Eine regionale Wertschöpfungskette beschreibt den Weg eines Lebensmittels von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zur Vermarktung innerhalb einer bestimmten Region. Dabei arbeiten landwirtschaftliche Betriebe, Verarbeitungsunternehmen und Vermarktungspartner vor Ort zusammen. So bleibt ein größerer Teil der Wertschöpfung in der Region.
Beispiel Brot: Das Getreide wächst auf einem hessischen Feld und wird dort geerntet. Anschließend vermahlt eine hessische Mühle die Körner zu Mehl. Aus diesem Mehl backt eine hessische Bäckerei schließlich das Brot für ihre Filialen. Die einzelnen Schritte von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zum fertigen Produkt finden also innerhalb Hessens statt. Gemeinsam bilden sie eine regionale Wertschöpfungskette.